Es gibt keine Goldesel? Doch, hier.
Auf einen Blick
Standort
Objektbeschreibung
Sie wohnen zwar in einem kleinen Haus, sind aber dennoch reich, denn Sie haben einen Goldesel. Das gute Tier steht an der Straße und speit Goldstücke aus.
Klingt nach Märchen? OK, dann so:
Sie erwerben an einer Straße mit Durchgangsverkehr ein Grundstück in Dresden-Hellerau. Auf diesem befinden sich
a) ein in zweiter Reihe gelegenes Einfamilienhaus mit erweiterbaren 58 m² Wohnfläche zum Wohnen und Genießen sowie mit nach hinten angrenzendem Garten
b) ein an der Straße gelegenes Zweifamilienhaus mit 2 x 55,5 m² Wohnfläche und Ausbaureserve von 39 m² unterm Dach. Gleichzeitig dient es als Lärmschutz für das Einfamilienhaus
c) ein 1930 errichtetes teilunterkellertes Seitengebäude (17 m x 4 m)
d) eine Garage.
Die Nutzung des Gesamtobjektes wird wohl immer auf die Formel "hinten wohnen und vorn Geld verdienen" hinauslaufen. Im Zweifamilienhaus wird man im EG das eigene Büro einrichten oder aber alle Wohnungen vermieten - warum sollte man es also nicht "Goldesel" nennen.
Für die teilweise berufliche Nutzung sprechen die gute Werbemöglichkeit an der Hauptstraße und auch das Seitengebäude.
Was alle Nutzungvarianten eint: Erst säen, dann ernten, sprich "Kaufen und Einziehen" wird wohl eher nicht in Frage kommen.
Sie hätten noch eine ganz andere Nutzungsidee? Wir sind neugierig!
Lage und Umgebung
"In Hellerau, der Gartenstadt mit Festspielhaus, möchte ich wohnen!", hören wir immer wieder. Der Stadtteil Hellerau gehört zu den beliebtesten Wohnstandorten der Sächsischen Landeshauptstadt - warum wohl?
Weil der Möbelfabrikant Karl Schmidt 1909 an der nördlichen Peripherie von Dresden - am Heller - zusammen mit dem Neubau seiner "Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst" die erste deutsche Gartenstadt errichten ließ. Der von Schmidt beauftragte Architekt Richard Riemerschmid plante den Bau der Werkstätten und dazu eine Wohnsiedlung mit Kleinstwohnhäusern für die Arbeiter, geräumigen Landhäusern, Markt, Geschäften, Wasch- und Badehaus, Praxen, Ledigenwohnheim, Schule und Schülerwohnheim. Während der Zeit ihrer Errichtung war Hellerau durch einen Regierungserlass von allen Bauvorschriften befreit.
Der Gedanke der Gartenstadt Hellerau, zog Reformbegeisterte aus ganz Europa an, um Zeuge der real praktizierten Lebensreform zu werden. Einer von ihnen war Emile Jaques-Dalcroze, ein Komponist und Musikpädagoge aus der Schweiz, der mit Aufführungen seiner selbst entwickelten "Rhythmischen Gymnastik" in Deutschland Menschen zu begeistern suchte. Für ihn errichtete der damals junge Architekt Heinrich Tessenow ein eigenes Gebäude, die "Bildungsanstalt für Rhythmische Gymnastik" - das Hellerauer Festspielhaus. Mit zeitgenössischen Darbietungen und jungen kulturschaffenden Institutionen vor Ort entwickelt sich das Festspielhaus heute zunehmend zu einem der wichtigen Veranstaltungsorte in Dresden.
Dass Hellerau heute zu den beliebtesten Dresdner Wohnstandorten gehört, hat es allerdings nicht nur der Geschichte, sondern zum Beispiel auch seiner hervorragenden Verkehrsinfrastruktur (Flughafen, ABA Hellerau der Bundesautobahn 4, S-Bahn-Anschluss Dresden Klotzsche, Straßenbahn Linie 8, mehrere Buslinien) zu verdanken.
Da möchten Sie auch wohnen?
Unser Objekt liegt (im Gegensatz zu Festspielhaus und Gartenstadt) westlich der Bundesautobahn A4, also im früheren Rähnitz, und damit auch westlich des Flughafens Dresden.
Die Haltestellen von Bus (Linien 70 und 72) und Bahn sind 250 bzw. 400 Meter entfernt, bis zum nächsten Einkaufsmarkt sind es 350 Meter, bis zur Oberschule 600 Meter.
Ausstattung
Medien
Trinkwasser, Abwasser, Strom, Telefon, Brunnen für Gartenbewässerung
Sanierungsschritte
1991 Heizung EFH: Guss-Heizkessel/Umlaufwasserheizer Rapido, 20 kW
1996 Heizung ZFH: pro Etage je eine Gastherme Junkers, 18 kW
2000 Kunststofffenster
Brennstoff Heizung
Erdgas
Energieausweis
wird nicht benötigt (beide Wohnhäuser leerstehend)
Energieausweis
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Thomas Birnstein
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